Inkunabeldatenbank der Provinzbibliotheken

Summa theologiae: Pars prima 1484

Seit 2012 ist für unsere Inkunabelbestände eine eigene Datenbank online. In dieser kann nach Autor, Titel, ISTC-Nummer, Ort, Verleger/Drucker, Sprache und letzte Provenienz gesucht werden. Nachgewiesen sind die Bestände der Kapuzinerbibliotheken Bludenz, Gmunden, Innsbruck, Irdning, Kitzbühel, Klagenfurt, Radstadt, Scheibbs, Wiener Neustadt und Wolfsberg. Jeder Treffer verweist auf eine pdf-Datei auf unserem Server (zentralbibliothek.kapuziner.at/inkunabeln/…), die das Werk im Detail beschreibt.
Suchtipps:
Da die Erscheinungsorte in der  Inkunabeldatenbank sind in der heute gebräuchlichen Bezeichnung verzeichnet. Autoren und Verleger/Drucker sind laut GND der Deutschen Nationalbibliothek angesetzt.

Inkunabelzensus der ÖNB

Der Inkunabelzensus dient als Bestandsnachweis der Inkunabelsammlung der Österreichischen Nationalbibliothek sowie aller in österreichischen Bibliotheken, Klöstern und Privatsammlungen vorhandenen Inkunabeln (= bis zum 31.12.1500 entstandene Drucke).  Drucke nach 1500 (Postinkunabeln) sind verzeichnet, wenn eine Hain- bzw. GW-Nummer vorliegt.
Die davon in Österreich erhaltenen 30.160 Exemplare werden mit Angaben zur besitzenden Institution sowie Anzahl und Vollständigkeit der Drucke nachgewiesen.
Leider ist es in diesem Kurztitelkatalog neben der Suche nach Titel, Autor, Drucker, Druckort, Erscheinungsjahr nicht mehr möglich, Inkunabeln nach Bibliotheken“ zu suchen.
Bei der Suche ist zu berücksichtigen, dass die Titeldaten in englischer Sprache vorliegen (z.B. Nürnberg -> Nuremberg).
Für die Suche nach den Inkunabelbibliographienummern von Hain/ Copinger/ Reichling und GW muss lediglich die Zahl in das Suchfeld eingetragen werden.
Die Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol verwaltet zur Zeit die Inkunabelbestände der Kapuzinerklöster Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Gmunden, Imst, Innsbruck, Irdning, Kitzbühel, Klagenfurt, Neumarkt, Radstadt, Scheibbs und Wolfsberg.  Hier geht es zur SUCHE.